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Wo erhalte ich die Plakette ?

Hier können Sie die Feinstaubplakette online beantragen. Füllen Sie das Formular aus und wir senden Ihnen nach Zahlung und Prüfung der Unterlagen Ihre Plakette zu.

Wo kommt die Plakette hin?

Die Feinstaubplakette wird an der Windschutzscheibe innen angebracht.

Plakette hinter scheibe Sie können Sie rechts oben oder rechts unten anbringen, da die Plakette dort die Sicht am wenigsten beeinträchtigt

Was kostet die Plakette?

Die Feinstaubplakette kostet 5,-€
( zuzüglich 1,80€ Porto) Sie können Ihre Plakette hier beantragen.

FAQ - Häufige Fragen

Welche Strafen drohen bei Missachtung?

Wer ohne Plakette in einer Umweltzone unterwegs ist, kann mit einem Bußgeld bis zu 40 Euro belegt werden. Außerdem gibt es für den Verstoß einen Punkt in Flensburg. Ausländische Fahrzeuge sind von der Kennzeichnungs-Verordnung nicht ausgenommen.

Wo gibt es die Plaketten und was kosten sie?

Die Plaketten können Sie mit unserem Onlineformular bestellen oder Sie können sich bei uns in der Werkstatt von unserem Servicepersonal eine Plakette für Ihr Fahrzeug aushändigen lassen. Bei uns erhalten Sie Ihre Plakette für nur 5,- € ( zuzüglich 1,80€ Porto). Der Preis, der für die Marken bezahlt werden muss, ist regional unterschiedlich. Der Gesetzgeber hat keine Gebührenordnung dazu erlassen.

Wo kommt die Plakette hin?

Die Feinstaubplakette wird an der Windschutzscheibe innen angebracht. Sie können Sie rechts oben oder rechts unten anbringen, da die Plakette dort die Sicht am wenigsten beeinträchtigt

 

Für welche Fahrzeuge gibt es keine Plakette?

Alle Benziner, die unter die Abgas-Norm Euro 1 fallen, bekommen keine Plakette. Das Gleiche gilt auch für alle Diesel-Fahrzeuge mit der Abgas-Norm Euro 1. Aber auch da kann es Ausnahmen geben. Der deutsche Städtetag strebt zum Beispiel eine Lockerung der Regelung an. Alte Benziner trügen nicht zur Feinstaubbelastung bei. Auch das Bundesumweltministerium spricht sich dafür aus, Benzinfahrzeugen der Baujahre 1986 bis 1992 eine Genehmigung zu erteilen. Ansonsten helfen die Angaben im Fahrzeugschein: Wer dort unter „Schlüsselnummer zu 1“ oder in der Zulassungsbescheinigung Teil I in Zeile 14 unter 14.1 als Besitzer eines Benziners die Ziffern 0 bis 13, 15, 17, 77, 88 oder 98 findet, muss auf eine Plakette verzichten. Dies gilt auch für Dieselfahrer, deren Papiere die Ziffern 0 bis 24, 34, 40, 77, 88, oder 98 aufweisen.

Was bedeuten die Farben der Plaketten?

Die Farben der Plaketten werden je nach Schadstoffklasse der Fahrzeuge verteilt. Laut Faustregel gilt: Grün bekommen alle Diesel mit Partikelfilter und Abgas-Norm Euro 4 sowie Benziner mit geregeltem Katalysator und Kfz mit Elektromotor oder Brennstoffzelle. Gelbe Marken bekommen alle mit Euro 3, rote Plaketten werden für alle Autos mit Euro 2 vergeben. Zunächst darf jeder mit einer Plakette in den dafür ausgewiesenen Umweltzonen fahren. Möglich ist aber, dass in Zukunft Kernzonen ausgewiesen werden, in die man nur noch mit einer grünen Plakette fahren darf.

Was ist eine Umweltzone?

Jede Kommune darf allein darüber entscheiden, ob sie Umweltzonen einrichtet oder nicht. Laut der Gesellschaft für Technische Überwachung ist davon auszugehen, dass vor allem die Kommunen Umweltzonen einrichten, in denen im vergangenen Jahr mehr als 35 Mal der Grenzwert für Feinstaub überschritten wurde. Eine Umweltzone wird mit einem Verkehrszeichen ausgewiesen. Dessen Größe ist vergleichbar mit dem Schild für eine Tempo-30-Zone, innerhalb des roten Kreises steht das Wort „Umwelt“, unterhalb des roten Kreises das Wort „Zone“. Ein Zusatzschild, welches unterhalb des Verkehrszeichens angebracht wird, gibt an, mit welchen Schadstoffplaketten man in die Umweltzone einfahren darf.

Muss ich die Plakette erneuern lassen?

Nein. Die Plakette wird von den Zulassungsstellen und Werkstätten nach der Emissionsschlüsselnummer im Fahrzeugschein vergeben und ist daher mit dem Kfz-Kennzeichen verbunden. Nur wenn Sie ein neues Kennzeichen bekommen (etwa durch Umzug), brauchen Sie auch eine neue Plakette. Haben Sie aber Ihr Auto zum Beispiel mit einem Dieselpartikelfilter nachrüsten lassen und könnten so eine bessere Plakette bekommen, sollten Sie diese natürlich austauschen lassen.

Welche Regelung gilt für Oldtimer?

Ausnahmen für Oldtimer sind laut der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) bisher nicht vorgesehen. Allerdings dürfen die Kommunen selbst entscheiden, wie sie mit Oldtimern verfahren. In Köln zum Beispiel steht eine Entscheidung noch aus. Fahrzeuge mit einem H-Kennzeichen müssen älter als 30 Jahre sein und von TÜV und Dekra bescheinigt bekommen, dass sie ein „kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut“ sind. Angeblich stoßen viele dieser rollenden Kulturgüter bis zu 100 Mal soviel Schadstoff aus wie ein modernes Auto - für die betagten Automobile gelten aber die Abgas-Bestimmungen ihres Baujahres. Bundesweit sind derzeit geschätzte 150.000 Oldtimer unterwegs.

Gibt es Ausnahmen für Schwerbehinderte?

Ja. Ausnahmen gelten zum Beispiel für Fahrzeuge, mit denen Personen fahren oder gefahren werden, die gehbehindert, hilflos oder blind sind und dies durch die im Schwerbehindertenausweis eingetragenen Merkzeichen „aG“, „H“ oder „Bl“ nachweisen können. Sie dürfen auch ohne Plakette durch Umweltzonen fahren. Auch für zwei- beziehungsweise dreirädrige Fahrzeuge sind keine Plaketten vorgesehen. Des weiteren brauchen Arbeitsmaschinen, mobile Maschinen und Geräte sowie land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen keine Plaketten. Außerdem gibt es Ausnahmen für Krankenwagen, Arztwagen, Fahrzeuge mit Sonderrechten und Bundeswehr-Fahrzeuge. Zudem wird über Sonderregelungen für den Anlieferverkehr nachgedacht - eigentlich gelten für Lkw, Nutzfahrzeuge und Wohnmobile über 2,8 Tonnen keine Ausnahmen.